Presseberichte


2017 – 2018

Kopie von 2018-02-04 Wo Frauenherzen höher schlagen-11

Kopie von 2018-02-04 Wo Frauenherzen höher schlagen-12

2018-01-23 Jecke Wiever feiern ausgelassen in der Neffeltalhalle

2018-02-04 Große Karnevalssitzung im AWO Alfred

2018-02-11 Finale Furioso bei Blau-Weiss

 

2018-01-23 Sitzung der ABC

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2018-01-20 KBW2

2018-01-22 KBW

2018-01-121 Wesel

 

2016 – 2017

2017-02-17 Die Kunterbunten aus Hennef Bröl

2017-02-04 Porz am RheiN

 

 

2017-01-30 KG Regenbogen

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2016-03-16 Goch-1

2016-03-16 Goch-2

2015 – 2016

2016-02-04 Altweiberparty in Schönau 2016-02-01 Die Sonne lacht für Tessa

2016-01-22 Kaasel hat eine neue Obernixe

Kopie von 2016-11-11 Aachener Zeitung1

Kopie von 2016-11-11 Aachener Zeitung2

2016-01-25 Kh Bliesheim

2016-01-28 Forderverein Kindergarten

2016-01-25 KSTA - Mauenheimer Muschele

2016-01-18 Amtsblatt Eigener Bericht

2016-01-18 Amtsblatt (2)

 

2016-01-18 Amtsblatt (1)

2016-01-19 www.neunkirchen-seelscheid.info

2016-01-18 Herrenelferrat Leichlingen

 

Microsoft Word - 2016-01-13 Damensitzung in Ludendorf

 Kopie von 2016-01-12 Busbach Stolberg1

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2014 – 2015

2015-02-15 TUS Belmecke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2015-02-04 Mauenheimer Muschele

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2014-11-17 Eichhof Broeleck

2014-11-17 KG Suedstaedter

Saison-Abschlusstour des Männerballetts „Die Tanzbienen“

  1. – 22.06.2014

clip_image001Sie ist vorbei und es war ein voller Erfolg !  Was ?  Unsere Abschlusstour 2014, die wie in jedem Jahr über das zweite Feiertags-Wochenende im Mai / Juni stattfindet !  Los ging es am 18. Juni  um 17.30 Uhr und niemand (bis auf einen!) wusste wohin!  Erst um 19.30 Uhr auf dem Rastplatz Medenbach in der Nähe von Frankfurt wurde das Geheimnis gelüftet. Unsere Fahrt führte uns in diesem Jahr nach Österreich, genauer gesagt nach Schwarzenberg im Vorarlberg!

Wir hatten dort ein super ausgestattetes und ausgebautes altes Bauernhaus mit einem Schlafsaal für alle, einem großen Aufenthaltsraum, einer perfekt ausgestatteten Küche, einem witzig gemachten Bad inklusive Sauna und einem Ausblick in die Berge sowie einem sehr netten Grillplatz!  Was wollten wir mehr?  Schon nach circa sechs Stunden Fahrt angekommen, wurde die Hütte erst einmal in Beschlag genommen und besichtigt!  Natürlich durfte das Begrüßungs-Kölsch nicht fehlen und so haben wir noch einen Weile in geselliger Runde zusammengesessen, bevor es dann doch in die Betten ging!

clip_image002Am Donnerstag, dem 19. Juni, war dann ein Wandertag eingeplant. Bei schönstem Wetter und sehr sommerlichen Temperaturen ging es durch Wald und Wiese, über Stock und Stein um 11.00 Uhr morgens los und um 18.30 Uhr am Abend waren wir erst wieder wohlbehalten zurückgekehrt !  Der Sagen- und Fabelwanderweg führte uns, nach einem kleinen „Verlaufer“, über etliche Kilometer bei bester Laune durch die Berglandschaft des Vorarlbergs!  Immer ein Lied auf den Lippen – naja, nicht immer, zum Ende macht sich dann doch Erschöpfung breit, denn es wurden doch einige Höhenmeter absolviert!  Natürlich war das alles nur zu schaffen, in dem wir auch entsprechend einkehrten und dabei den Flüssigkeitsverlust auffüllten!

Abends ging es dann bei einem erholsamen Grillabend und ausgelassener Stimmung bis tief in die Nacht!  Doch die Nacht verlief nicht für jeden sehr ruhig, denn den ein oder anderen Scherz hat doch immer jemand dabei und diese mussten natürlich umgesetzt werden.

Freitag, den 20. Juni klingelte um 7.30 Uhr der Wecker. Nach einem ausgiebigen Frühstück trafen wir uns um die Ecke unsere Hütte mit ein paar Outdoor-Experten, denn nun ging es an Geo-Caching (Schatzsuche mit GPS-Navigation). In einem Flussbett bewegten wir uns hin und her, am Ufer, an den Hängen und im Wasser etc., um die Schätze, die dort versteckt waren, zu finden, die Rätsel zu lösen, um am Ende die Schatzkiste öffnen zu können !  Nach gut 2,5 Stunden Geo-Caching führte der Weg zum Abschluss in einen in einer Klamm installierten Klettergarten, wo nicht nur „Line-Zipping“ stattfand, sondern sich abgeseilt, geklettert und gesichert wurde, um am Ende aus der Klamm zu steigen, die Rätsel zu lösen und die Schatzkiste zu öffnen !  Der Schatz war riesig – 24 Flaschen „Möhrenbräu“ – gewöhnungsbedürftig, aber nach vier Stunden Klettern ertragbar!

Im Anschluss ging es dann zurück zur Hütte und wieder wurde der Grill beschäftigt, Rasierschaum spielte an diesem Abend eine große Rolle. Es wurde viel gelacht und auch manche 5-Liter-Dose hatte am Ende dieses Abends keine Füllung mehr!  Die Sauna wurde ausgetestet und für ausreichend befunden!  Schlussendlich wurden den Österreichern der Nachbarschaft bis tief in die Nacht die kölsche Kultur und damit das kölsche Liedgut lautstark nähergebracht – mehr oder wenig gut gesungen!  Der Abend brachte aber auch noch eine weitere Überraschung. Extra aus Mallorca und den ganzen Tag von Mallorca über Köln, Zürich nach Bregenz und dann nach Schwarzenberg unterwegs, schloss Lukas Klein zu der Gruppe auf und wurde herzlich und freudig empfangen!  Jetzt waren wir also fast komplett, mit Ausnahme der Beiden, die es leider nicht einrichten konnten!

Samstag, der 21.06. :  Nach einer reichlich kurzen Nacht klingelte um 8.00 Uhr der Wecker !  Zwei hatten schon eine Stunde vorher den Kaminofen im Bad angefeuert, so dass es alle schön warm hatten beim Duschen, dann ein ausgiebiges Frühstück und ab in die Badeklamotten!  Nach einer kurzen Fahrt war unser Ziel am Kraftwerk der Bregenzer Ache auch schon erreicht!  Raus aus den Klamotten, ab in die Neopren-Anzüge und Schuhe, Schwimmweste um, Helm auf und Paddel in die Hand – und dann ging es unter fähiger Betreuung von erfahrenen Guides auf die Bregenzer Ache und sechs Stunden den Fluss herunter!  Eine Verpflegung auf der Tour war eingeschlossen, sodass die zwei, die nicht mitgefahren waren, schon mal in aller Ruhe die Hütte für die Abfahrt des nächsten Tages und natürlich das Abendessen vorbereiten konnten, denn heute musste es ja schnell gehen !

Sechs Stunden auf dem Wasser waren doch anstrengend und damit waren alle froh, als sie von den nicht Mitgefahrenen per Bus an der Slipstelle abgeholt wurden und nach Hause gebracht wurden. Schnell Duschen, Essen und Aufhübschen und ab ging es zum Public Viewing auf die Insel Lindau am Bodensee!  Lustiges Rudelschauen und eine Menge Spaß und doch waren wir um 0.30 Uhr schon wieder zurück, denn der Vorstand hatte mindestens sechs Stunden Schlaf für die Busfahrer des nächsten Tages angeordnet und diesem kamen dann alle nach einen Abschlusstrunk gerne nach!

Sonntag, der 22. Juni:  Schon ist wieder alles vorbei!  Nach etwas Ausschlafen war ein Frühstück mit aufgebackenen Brötchen – in Österreich haben die Bäckereien im Vorarlberg Sonntag geschlossen -, viel Kaffee und frischem Rührei angesetzt und dann haben wir in geübter Weise die Hütte ausgeräumt gesäubert und in den Urzustand zurückversetzt !  Abnahme und eine verblüffte Hausbesitzerin – so eine saubere und ordnungsgemäß aufgeräumte Hütte hätte sie nach einer Männertruppe noch nie gesehen!  Danke und mit vor Stolz geschwollener Brust verließen wir Schwarzenberg und begaben uns auf den Rückweg!

Ganze neun Stunden später, ein paar kleine Pausen inklusive und einige nette, aber eigentlich immer sehr lustige Staus, waren wir wieder in Neunkirchen. Gemeinsam die ganzen Klamotten verteilt, die Busse staubgesaugt, wurde sich ausgiebig verabschiedet!  Es sollte ja nicht lange dauern, denn am 28. Juni trafen wir uns ja schon wieder alle wieder zum ‚Bläck Fööss‘-Konzert in Siegburg auf dem Marktplatz!  Die zwei Busse wurden wieder nach Leverkusen gebracht und die Tour war abgeschlossen!  Ein Dank an alle, es hat wie immer einen riesen Spaß gemacht!

Das war nun unsere Abschlusstour 2014 – jetzt geht es langsam in den Endspurt zum Anfang der Session 2014/2015. Das Training läuft, die Musik ist fast fertig, die Kostüme werden entworfen und die Arbeit nimmt Ihren Lauf!  Knapp 500 Photos der Tour können auf unserem Photoalbum auf unserer Homepage eingesehen werden. Aber natürlich ist das für die ‚Tanzbienen‘ in diesem Sommer noch nicht das Letzte gewesen!  Mitte August haben wir unseren traditionellen „Bienchen-Cup“ (Sporttunier) mit anschließendem „Elternsprechtag“ (Grillen mit Aktiven, Inaktiven und Eltern), zudem gehen wir Anfang Herbst noch Paintball spielen und dann alles neben den Proben und den restlichen Arbeiten!  Es geht weiter, und gemeinsam schaffen wir das!

Weitere Informationen erhalten Sie wie immer auf unserer Homepage unter  www.tanzbienen.de . Sollten jetzt noch Interessenten für eine Mitgliedschaft bei den ‚Tanzbienen‘ existieren, die sich noch nicht bei uns gemeldet haben, dann können sie das nicht nur bei jedem Mitglied jederzeit tun, sondern auch gerne unter der E-Mail  info(at)tanzbienen.de  oder unter der Telefonnummer 0172 / 7038139 (Bernd Schumacher) direkt !  Wir freuen uns jederzeit über tänzerischen Nachwuchs!  Also fiebern wir gemeinsam auf einen hoffentlich schönen Sommer, einen schönen Sommerurlaub und dann auf einen spannenden 11. November 2014 zu.

 

2013 – 2014

Matratzenball für die Faulenzer

STIMMUNGSVOLL Zug in Neunkirchen mit neuen Organisatoren

VON STEFAN VILLINGER

Kopie von IMG_4393Neunkirchen-Seelscheid. Eine echte Premiere war der Zug in Neunkirchen in diesem Jahr. Erstmals hatte die Interessengemeinschaft Rosenmontag das närrische Treiben auf die Bühne gestellt. 250 Teilnehmer in 17 Gruppen heizten die närrische Stimmung am Straßenrand so richtig an. Die Schöneshofer Musketiere sind schon seit Jahren an erster Stelle des Zuges und brachen so das närrische Eis. Die Werbegemeinschaft Wir Neunkirchener war als Heinzelmännchen unterwegs. Sie haben ja auch im letzten Jahr viel Gutes im Stillen bewegt. Zwei Clowns, die kleinste Fußgruppe im Zug, warfen Konfetti statt Kamelle – die Zuschauer fanden’s lustig.

Auf kölscher Weltreise waren die Tanzbienen und bei Familie Wischerath ist jeder Jeck anders, das gleiche Motto hatte auch die Gruppe aus Überdorf. Für Stimmung sorgten dann die weißen Hot Angels auf ihrem Mottowagen, eine roter Truppe Teufel unterstützte sie eine Etage tiefer. Sind das etwa himmlische Verhältnisse?

Als Höhlenmenschen war die Fußballhobbygruppe von Rückwärts Neunkirchen unterwegs. Sie fürchten, dass die Menschen bei den steigenden Mietpreisen bald wieder in preiswerte Höhlen ziehen müssen.

Matratzenball lautete das Motto des Wagens vom Komitee Blau-Weiß. Jeder will nur noch faul im Bett liegen und auf den Karnevalsball warten, um dort ausgelassen zu feiern. Bei den Vorbereitungen mitzuhelfen, sei dagegen nicht mehr im Trend.

Die Dorfgemeinschaft Höffer Fründe stellte ihre neueste Erfindung vor: eine 360-Grad-Blitzanlage. Das würde gerade noch fehlen. Den Abschluss des gelungenen Zuges bildete dann der Tambourcorps Wolperath.

Quelle: Rhein –Sieg Anzeiger vom 04.03.2014

 

Kamelle aus der Schubkarre und vom Grill

NEUNKIRCHEN. Ein Himmelbett gondelte über die Hauptstraße, in Blümchenbettwäsche und Rüschen gehüllt flanierte das Komitee zwischen den Kreiseln. Dahinter wurde scharf geschossen, „die neuen 360-Grad-Blitze, wir kriegen Euch alle“ skandierten die Höffer Fründe und nahmen auf ihre Weise polizeiliche Blitzmarathons ins Visier. Das störte eine Truppe gelb-schwarzer Tanzbienen nur wenig; die agilen geflügelten Herrschaften („ein bisschen geil is schon niedlich“) erklärten den Kreisel im Schatten der katholischen Kirche St. Margareta zu ihrer Bühne.

Richtig rund ging es auch diesmal wieder beim Rosenmontagszug in Neunkirchen-Seelscheid, tausende bildeten wieder die Gasse auf der Hauptverkehrsader, warteten geduldig und zumeist in Gruppen schunkelnd auf die bunte Spaßkarawane, die stets aus Wolperath kommend in der Gemeinde eintrifft. So erreichten die Schöneshofer Musketiere ihr Ziel, Clowns und heiße Engel, jecke Fründe waren ebenso dabei wie – vorneweg und wie gewohnt „leistungsstark und sympathisch“ die Werbegemeischaft mit ihren Frontmännern Frido Geisler und Manfred Gallitz im Zwergenkostüm. (aha)

Kopie von IMG_4421Quelle: Rhein-Sieg Rundschau vom 04.03.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fetzige Lieder und viel Akrobatik

Weiberfastnacht in Scheiderhöhe

Foto: privatKopie von IMG_2040

Scheiderhöhe (den). Die Royal-Albert-Halle war rappelvoll und „Black and White“ sorgte für eine Superstimmung an Weiberfastnacht in Scheiderhöhe. Irmgard Mester, die Sitzungspräsidentin, begrüßte die Gäste und führte mit Marita Mätschke durch eine Sitzung. Eingerahmt wurde der Elferrat von einem großartigen Bühnenbild, das die Bühnenbildner Mario Mätschke, Ricco Giacu und Werner Meier gestaltet hatten.

Die Kits aus der Umgebung, acht Kühe und ein Stier legten mit der „Kuhdisko“ kräftig los. Ausgedacht und einstudiert vom Bauern Carolin Lubosch und dem „Hoppeditz“ Julia Oberdörster. Danach ging es mit großem Aufgebot weiter: Es erschienen die Tollitäten von Lohmar, Prinzessin Uli I. und Prinz Hansel I., mit großem Gefolge und den Kazi-Funken Rut-Wiess. Ein humorvolles, lustiges Zwiegespräch folgte, vorgetragen von Evi Breidenbach und Marlies Höck. Die „jecken Buuren“, Eigengewächse der Gruppe Heidi, tanzte mit viel Spaß, Freude und Einsatz den Buuredanz. Einstudiert und in Szene gesetzt von Heidi Kewald und Marita Mätschke, die auch als Bräutigam agierte, mit Braut Harald Maurer.

Die beiden Pastöre Fürchtegott von Krahwinkel und Eutymius Mackenbach brachten die Jecken auf Hochstimmung. Das närrische Publikum war nicht mehr zu. Passend zum Sitzungsmotto trug Irmgard Mester mit ihren Damen einen Gesangsvortrag über „Kappes un Jemös“ vor. Mit dem „Tuppes vom Land“ meldete sich Jörg Runge zu Wort und erntete viel Beifall. Wie alle Jahre wieder spielte das Tambourcorps Scheiderhöhe fetzige Karnevalslieder. Ein Riesenaufgebot brachten die Siegburger Funken Blau-Weiss auf die Bühne mit viel Akrobatik. Nach den Tanzbienen aus Neunkirchen endete eine stimmungsvolle Sitzung.

Quelle:           http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/863494/lohmar

Weiberfastnacht in Friesdorf

Servatiushalle bebte beim karnevalistischen Feuerwerk

Foto: asclip_image005

Der als Clowns kostümierte Damen-Elferrat der Kleffbotze bot auch in diesem Jahr anlässlich der Weiberfastnachtssitzung ein tolles buntes Bild, vor dem sich zahlreiche Stars des rheinischen Karnevals dem begeisterten Publikum präsentierten. »

Friesdorf (as). Der als Clowns kostümierte Damen-Elferrat der Kleffbotze bot auch in diesem Jahr anlässlich der Weiberfastnachtssitzung ein tolles buntes Bild, vor dem sich zahlreiche Stars des rheinischen Karnevals dem begeisterten Publikum präsentierten. Die Swinging Funnfares eröffneten die Show. Das Männerballett der Tanzbienen, die Travestie-Show von Ham & Egg, das Tanzkorps „Hellige Knäcchte und Mägde“ sowie die „Cölln Girls“ und die „Botzedresse“ erhielten viel Beifall für ihre Präsentationen. Groß war die Begeisterung, als das Godesberger Prinzenpaar mit dem Godesberger Stadtsoldatenkorps die Servatiushalle betrat.

Foto: as

Quelle: http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/844552/lokales

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Zwei kleine Italiener und ne kölsche Jung

„Sach hür ens“ rückte bei der Premieren-Sitzung junge Talente ins Rampenlicht

Von PETER LORBER

Image3LOHMAR. Im Hopserlauf einer Pippi Langstrumpf durcheilte Jan Arne Wirths die Lohmarer Hauptschulaula. So als wolle der Zehnjährige möglichst schnell seinen Ulk als „Et schlaue Pitterche“ loswerden. Rotzfrech und im urigsten Platt zündete er sodann seine Pointen, verriet, dass sing Bap beim Lottospiel das gleiche Pech hatte wie er mit der Mathearbeit: „Keine Zahl richtig!“ Das fröhliche Selbstbewusstsein des Gymnasiasten war bewundernswert. So forderte er etwa nach einem gelungenen Witz mit entschlossenem Blick zur Sitzungskapelle „Black & White“ den Tusch ein. Wirths gehörte zu den Talenten, die nach dem Eisbrecher „Kasalla“ und zwei Tänzen der „Aggerpiraten“ die erste Hälfte der Premierensitzung von „Sach hür ens“ bestritten. Der versteht sich als Brauchtumsverein zur Förderung und zum Erhalt der rheinischen Mundart. Vor allem will er die Jugend fürs hiesige Brauchtum begeistern. Hierfür gibt es Kurse und Schulungen für Nachwuchsredner. Einige dieser Talente, von denen manche bereits Feuertaufen im Kölner Gürzenich bestanden haben, führte Erwin Rußkowski ins Gefecht. Wie Justin Binneweiß mit seinen „11 jecken Geboten“ oder „Der kölsche Jung“ Christian Durwen, der mit drei live gesungenen Liedern punktete. Wobei er bei „Ich ben ne kölsche Jung“ durchaus Millowitsch-Flair verbreitete. Die Lohmarer Bastian Beier und Max Röhrig glänzten als „Düres un Drickes“ („Mein Opa hat imer früh um sechs Uhr Stuhlgang. Das Problem, er schläft immer bis sieben“), Michelle Sudbrock und Jeffrey Binneweiß im Zwiegespräch als „Zwei us dem Aggertal“ und Helene Doll als „Dat Lenche“. Eine choreografisch blitzsaubere und charmante Premiere hatten die „Rheinlandsterne“, die Tanzgarde des Gastgebers. Dabei zeigten die jungen Damen beim Evergreen-Potpourri („Zwei kleine Italiener“, „Das bisschen Haushalt“…) auch mimische Fähigkeiten. Beim Erwachsenensketch von „Saach hür ens“ kämpften Doris Hochschild, Christa Prüfer und Hella Becker im „Café Mozart“ gegen die süßen Verführungen. Das hielt den bunten Knubbel ebenso in Laune wie das übrige Programm der Bühnenprofis. Etwa von „Cat Ballou“, dem Männerballett „Die Tanzbienen“ oder der „Fidele Kölsche“.

Quelle: Kölner Rundschau  vom 25.02.2104

 

Funkenkorps Schwere Artillerie

Beim Strünzerball in Linz sorgten Gäste für ein volles Haus

Von Horst-Dieter Küsters

LINZ.  Wie gut, dass das Funkenkorps Blau-Wiess um Wolli Klein einst den Vorgänger des Strünzerballs ins Leben rief: Die Sporthalle war knubbelvoll mit Gästen der Schweren Artillerie, die diesmal zu Ball und Bürgerfrühschoppen eingeladen hatte.

1939 aus der damaligen Seniorenriege des „Linzer Schwimmclubs 1922“ hervorgegangen, feierten die Artilleristen ihr 75-Jähriges. Man hätte über die Menge hinwegfliegen müssen, um sich einigermaßen zügig fortzubewegen. Das war schon so, als Ex-Commodore Heinz Bündgen und „CILS“ – „Commodore in Lauerstellung“ – Frank „Fossi“ Fossemer die Narrenschar begrüßten, darunter VG-Bürgermeister Hans-Günter Fischer.

IMG_2399Als Eisbrecher fungierten wie schon bei der Prunksitzung die „Silver Dolls“, die sich zu Songs von Helene Fischer beim „Tanz auf dem Vulkan“ wähnten, angesichts der jecken Stimmung aber auch „Mitten im Paradies“, so dass sie auf die „Villa in der Schlossallee“ zugunsten der Miesgeshalle verzichteten, um sich nach ihren Darbietungen unter die Servicekräfte zu mischen.

Prinz Christian I. „Commodore der Schweren Artillerie“ aus dem Hause Siebertz zog mit seinen Adjutanten, „Bully“ Markus Bouillon und „Stone“ Patrick Stein, in den Saal ein, begleitet vom Fanfarencorps des TV Linz unter Leitung von Paul Kremer. Die Feedback Dancing Band um ihren Frontman, den Bad Honnefer Bernd Döhring, brachte mit Marianne Rosenbergs „Du gehörst zu mir“ die Gäste in Tanzstimmung.

Beine flogen dann bei den „Tanzbienen“ aus Neunkirchen, die sich als zehn Tanz-Drohnen im rosa Tutu erwiesen. „Ich will alles oder gar nichts“ hieß ihre Devise. Das war offenbar auch der Wahlspruch vieler Ballbesucher, die bis in die frühen Morgenstunden feierten, wobei ihnen die Weltmeister vom Tanzcorps Rot-Weiß Vettelschoß, die „Hellije Knäächte un Mägde“ aus Köln und die „Barhocker“ aus Unkel halfen.

Quelle

Quelle: http://www.kamelle.de/bad-honnef/Beim-Struenzerball-in-Linz-sorgten-Gaeste-fuer-ein-volles-Haus-article1277949.html

Seniorensitzung op der Hütt

Klasse Programm und tolle Stimmung

Foto: uzk

Kostenlosen Kaffee, Kuchen und jede Menge Spaß gab es bei freiem Eintritt zur Seniorensitzung

Friedrich-Wilhelms-Hütte (uzk). Pünktlich um 16.11 Uhr begann mit dem Einmarsch des Dreigestirns des Stadtteils Friedrich-Wilhelms-Hütte und der Stadt Troisdorf die Seniorensitzung. Rund 300 Zuschauer erlebten im Hüttener Gürzenich ein tolles Programm, moderiert von der Präsidentin des Damenkomitees Halt Pohl, Heike Phillips und dem Präsident der Herren KG Halt Pool, Jörg Kaiser. Ortsvorsteher Heinz Fischer hatte zum 20. Mal diese Veranstaltung organisiert. Mit dabei die Stadtsoldaten Remagen, Guido Kaltenbach, Kölsche Stääne, Höppebeenche Bergheim, Männerballett Tanzbienen, Jot Drop und die Damen des Damenkomitees Halt Pool mit Soloreden und Gruppenauftritt.

Die Senioren verfolgten mit viel Freude, bunt kostümiert, die einzelnen Auftritte

Quelle: http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/837722/troisdorf

 

Dä Tuppes in Niederdollendorf

Küzengarde Oberdollendorf lud zur Kostümsitzung

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NIEDERDOLLENDORF.  Das Publikum im „Gürzenich“ an der Friedenstraße erhob sich spontan zum Applaus. Die Besucher der Kostümsitzung der Küzengarde Oberdollendorf feierten einen ganz Großen der Bütt: Dä Tuppes vum Land alias Jörg Runge.

Mit seiner Rede in Reimform ließ er Lachtränen kullern. Er blickte in die Zukunft, wenn 2050 Köln nicht mehr am Rhein, sondern am Meer liegt, es nur noch Ballermann statt Karneval gibt und der Elferrat mit den „Körperwelten“ auf Tournee geht. Der Hellseher in der Bütt prognostizierte für 2090 die Fertigstellung der Kölner U-Bahn. „Dann geht kurz darauf der Stern zu Bethlehem wieder auf.“ Der Grund: Dann ist auch der Berliner Flughafen fertig.

Dä Tuppes ahmte auch den gebeugten Gang der „Dauer-iPhone-Nutzer“ nach und sagte den Rückgang in die Steinzeit voraus, nachdem „die Menschen den aufrechten Gang Millionen Jahre geübt haben“. Aber die Verblödung im Google-Zeitalter sei ohnehin programmiert. „Wer ist Pythagoras? Der singt voll krass. Und wer ist Angela Merkel? Das fällt mir gleich ein, das muss die Neue von Lothar Matthäus sein.“

Präsident Fritz Wenzel zündete eine Rakete. Und zum Abschied gab es gleich zwei Flaschen Wein, denn Dä Tuppes fuhr doppelte Schicht. Weil die „Rabaue“ Verspätung gemeldet hatten, reimte er einfach weiter. Präsident Wenzel: „Und das will er nicht bezahlt haben.“ Dafür erhielt Runge Sonderbeifall in der Heimat seines Kollegen und Vorbilds Willi Armbröster.

„Denn wenn dat Trömmelche jeiht…“ Frontmann Peter Kempermann stand parat, schaltete mit seinen „Rabaue“ in den fünften Gang und holte die Jecken im Saal von den Stühlen. Sie sangen und schunkelten mit, wippten und klatschten im Takt der Stimmungsband, die länger als normal spielte: Als Dankeschön fürs Warten, denn die Polizei hatte den Bandbus gestoppt.

Mit dem Siebengebirgsdreigestirn waren die Küze gestartet. Knubbelfutz un Schmalbedaach gefielen mit Verzällcher, Putzfrau Achnes Kasulke zog die Männer durch den Kakao. Sixpack und De Neppeser brachten kölsche Tön auf die Bühne. Die Tanzgruppe „United Dancers“ und das Männerballett „Tanzbienen“ traten auf. Und noch ein „Ballett“: Pirat Bürgermeister Peter Wirtz tanzte mit seiner Vize Cornelia Mazur-Flöer

Quelle: http://www.kamelle.de/koenigswinter/Kuezengarde-Oberdollendorf-lud-zur-Kostuemsitzung-article1274714.html

 

Kardinal-Frings-Gymnasium

Buntes Treffen der Limpericher Narren

LIMPERICH. Die Aula des Kardinal-Frings-Gymnasiums war am Samstagabend fest in der Hand der Limpericher Narren. Veranstaltet wurde das bunte Treffen mit rund 200 Gästen aus Liküra von den Limpericher Damengesellschaften, dem Damenkomitee Seerosen von der Maar sowie dem Damenkreis Mauerblümchen und der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Limperich.Einmarsch und Begrüßung hatte die ehemalige Liküra-Prinzessin Wencke Höhner übernommen. Es folgte ein umfangreiches für tolle Tanzstimmung sorgendes Programm – mit den Siegburger Musketieren, Ech Lecker, Schäl Pänz und echtem Sitzungskarneval wie Wolfgang Messinger von der KG Rot-Weiß Limperich betonte.Kopie von IMG_2040

„Dazu gehören nun mal Zwiegespräche und Redner. Extra dafür haben wir die Aula verkleinert, um den entsprechenden Rahmen zu schaffen.“

Volker Weinigner etwa berichtete von Erlebnissen eines Sitzungspräsidenten im karnevalistischen Ausnahmezustand. Natürlich stattete die Liküra-Prinzessin Sarah I. mit der Liküra-Ehrengarde der Karnevalssitzung einen Besuch ab. Eindrucksvoll auch das Männerballett Tanzbienen. „Die tolle Truppe haben wir bei einer Benefizveranstaltung von ‚Hände zur Hilfe‘ 2012 ersteigert, so Messinger.Artikel vom 03.02.2014

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/limperich/Buntes-Treffen-der-Limpericher-Narren-article1258000.html#plx1398284759

 

 

Damensitzung in Overath

Erstellt 26.01.2014

Fotos: Höllerclip_image005

Ausgelassen haben die jecken Wiever bei der Damensitzung in Overath gefeiert. Vor ausverkauftem Haus traten „De Wanderer“ , Bernd Stelter und das „Thorrer Schnauzer Ballett“ auf und sorgteN für mächtig Stimmung.

Die Damensitzung gehört zu den Höhepunkten des Overather Karnevals, weshalb die meisten Karten schon kurz nach Reservierungsbeginn vergriffen waren. Dreigestirn und Gefolge sorgten für einen starken Einstieg. Was folgte, verwandelte die Aula in einen Hexenkessel:

Die männlichen Mitglieder des Schmölzchens verloren angesichts der weiblichen Übermacht die Nerven.

Mit „De Wanderer“ wurde in reinster Rockstar-Manier die Bühne zerlegt – allerdings waren die aufblasbaren Gummi-Gitarren etwa so wirkungsvoll wie Luftgitarren. Eine Auswirkung hatte das Ganze: Die Jeckinnen gerieten außer Rand und Band und ließen sich auch nicht mehr von Bernd Stelter beruhigen. Das Tempo hielten das „Thorrer Schnauzer Ballett“ und die „Kölsch Fraktion“. Einen zotigen Sitzungs-Höhepunkt ohne Hemmungen bot „Liselotte Lotterlappen“.

clip_image007Ihr hätte sicher das knackige Männerballett „Tanzbienen“ aus Neunkirchen gefallen, „schön was zum Gucken“. Die lokale Note trugen die Veedelsjunge bei. Von Kasalla gab’s – nun ja – Kasalla. Und Brings ließen mitnichten die Veranstaltung „ausklingen“ – sie ließen den Hexen-Kessel vollends überkochen. (höl)

Quelle. http://www.ksta.de/karneval/karneval-damensitzung-in-overath,15189220,25998622.html

 

 

 

 

Jecke Party in Schwarz-Gelb

Gut gelaunte Gäste auf der Kostümsitzung der Siegburger Ehrengarde völlig aus dem Häuschen

Siegburg (pk). Einer der Höhepunkte im Siegburger Karneval ist die Kostümsitzung der noch relativ jungen Ehrengarde, die im letzten Jahr ihren 15. Geburtstag feierte. Der Saal im Schützenhaus war am letzten Samstag in den schwarz-gelben Vereinsfarben geschmückt und die rund 300 Gäste durften sich über ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack freuen. Ob die eigenen Tanzgarden über die Bühne wirbelten, Büttenredner für Lachtränen sorgten oder Musikgruppen wie „De Krageknöpp“ zum Mitsingen animierten, die Stimmung blieb den ganzen Abend über konstant auf dem gleich hohen Level. Natürlich wurde dem am Abend vorher proklamierten Prinzenpaar Peter VI. und seiner Siegburgia Anne I. ein besonders herzlicher Empfang bereitet. Beim Einmarsch der Tollitäten und ihrem Gefolge blieb niemand mehr sitzen. Zusammen mit ihren „Untertanen“ verfolgten die Regenten der Session 2013/2014 die Auftritte regionaler und überregionaler Karnevalisten. Zu den Höhepunkten zählte sicher der Auftritt des Männerballetts „Die Tanzbienen“ aus Neunkirchen, bei deren Darbietung schon 2006 und 2010 kein Auge trocken blieb. Der lange Abend ging gegen Mitternacht zwar offiziell mit einem großen Finale zu Ende, aber nach Hause gingen die Letzten noch lange nicht.

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Foto: Kieras

Durch ein Spalier begeisterter Besucher zogen die Karnevalisten der Ehrengarde ein den Saal ein.

Quelle: http://extra-blatt.de/rag-vwp/docs/809426/siegburg

 

 

 

 

 

 

„Mir sin Bockeroth“

Stolze Regenten „vom Düwelsarsch bis zum Luterbach“ sind inthronisiert

Foto: Gast

clip_image002Bockeroth (cg). Ein stolzes Dreigestirn wurde jetzt im Gasthaus „Op de Hüh“ proklamiert. Zahlreiche blaue Schlumpfinchen, grüne Froschkönige, bunte Clowns und verwegene Piraten waren Zeuge, als Bürgermeister Peter Wirtz und „Mir komme met“-Präsident Benjamin Maier – im letzten Jahr selbst noch Regent – Prinz Andreas II., Prinzessin Anke I. (Ehepaar Sauer) und Bauer Henrik Nagel mit ihren Insignien ausstatteten. Die Tanzbienen aus Neunkirchen, die Linzer Stadtsoldaten, die Hofkapelle „die Unnüdigen“, Prinzengarde und sämtliche Anwesenden huldigten den neuen Tollitäten. Prinz und Prinzessin, die in diesem Jahr schon 10 Jahre verheiratet sind und vier Kinder haben, kennen sich seit der gemeinsamen Zeit bei den „Sternschnuppen Bockeroth“. Das Ehepaar, im bürgerlichen Leben Unterbrandmeister und Diplom-Sozialpädagogin, ist erblich vorbelastet: die Eltern des Prinzen waren jahrelang aktiv bei den Blau-Weißen Funken Oberpleis und die Mutter der Prinzessin tanzte eine lange Zeit bei den Sternschnuppen mit. Bauer Henrik ist bei der Polizei tätig und wird, so Bürgermeister Wirtz, „demnächst dafür sorgen, dass wir hier total sicher leben können“. In ihren elf Geboten verpflichteten die neuen Regenten ihr Volk zu ausgelassenem Feiern und Fröhlichkeit, die Mitglieder der Feuerwehr als stete Begleiter und alle zu fröhlichem Patriotismus. Der Ruf „Mir sin Bockeroth – un do künne mir stolz drop sin!“ solle jedem stets und überall präsent sein.

Quelle: http://extra-blatt.de/rag-vwp/docs/808572/koenigswinter

 

Damensitzung: Die „Neffelbach-Girls“ feiern ihren Abschied

Nörvenich. Draußen standen die Damen Schlange. Minütlich hielt ein Auto an, hinter dessen Lenkrad in den meisten Fällen ein Mann saß und „seine“ Frau samt Freundinnen zur 30. Damensitzung der KG „Fidele Jonge“ Nörvenich brachte.

Über 400 Närrinnen stürmten in die Neffeltalhalle und wollten nur eins: Die schönste Jahreszeit ohne Männer feiern. „Das muss auch mal sein“, betonte Heidemarie Schoenen aus Düren, die bereits seit 15 Jahren die Nörvenicher Damensitzung besucht.

Punkt 15 Uhr kündigte Präsidentin Julia Reiners den ersten Programmpunkt an, die Nippeser Bürgerwehr und die feierfreudigen Frauen waren sofort in ihrem Element. „Dass wir in diesem Jahr keine Tollität haben, tut der Stimmung zum Glück keinen Abbruch. Und auch das neue Nichtraucherschutzgesetz hat uns keine Besucherinnen gekostet“, erklärte Pressesprecherin der KG, Ute Meyer.

Auf der Bühne standen weiterhin die „Neffelbach-Boys“, Willi Wilden und Kocki, die Dance Stars, die Rabaue und Bauchredner Peter Kerscher. Ausgelassen wurde geschunkelt, gelacht, geklatscht und lautstark mitgesungen.

Ein wenig ruhiger wurde es, als die Präsidentin die „Neffelbach-Girls“ ankündigte, die ihre letzte Session auf der Bühne erleben. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge wurde die Damentanzgruppe verabschiedet.

Damit das närrische Publikum aber merkt, dass sich die Tänzerinnen keinesfalls gänzlich verabschieden, feierten die Damen mit den Jungen Trompetern, den Rheinveilchen und den Echte Fründe inmitten des Geschehens mit. Letztendlich sorgten auch die Tanzbienen und der Kölsche Tenor für jede Menge gute Stimmung in der Halle.

Wer in diesem Jahr nicht auf der Bühne zu sehen war, war der Nummernboy, der im vergangenen Jahr für Aufregung gesorgt hatte. „Es war der erste und der letzte Nummernboy auf unserer Bühne. Wir haben ja auch gleich reagiert und auch auf der Herrensitzung kein Nummerngirl mehr auftreten lassen“, sagte Meyer. Und weiter: „Für uns als seriöse Gesellschaft war es ein Patzer, der uns nicht mehr passieren wird. Schade ist das besonders für unsere Jugend.“ Die 80 aktiven Tänzerinnen und Tänzer der 300 Mitglieder starken Karnevalsgesellschaft dürfen seitdem nicht mehr an offiziellen Turnieren des Verbandes teilnehmen

 

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Quelle: vom 05.Januar 2014

 Prinzenproklamation Karnevalsausschuss Buschdorf e.V.

BUSCHDORF. Einen ähnlichen Traum hatte auch Trude Gutt fünf lange Jahre lang. Einmal Karnevalsprinzessin werden. Am Samstag war es dann endlich soweit: Zusammen mit ihrem Mann Udo wurde sie auf der Proklamationsparty vom Karnevalsausschuss Buschdorf zur Buschdorfer Prinzessin proklamiert. Und das obwohl ihr Prinz Udo I. eigentlich gar nicht Tollität werden wollte. „Ich bin im siebten Kartoffelhimmel“, freute sich Trude I. „Ich wollte das seit Jahren, aber mein Prinz kam einfach nicht zu Potte.“ Das Besondere am Samstagabend: Das Prinzenpaar wurde von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch persönlich proklamiert, und das hatte auch einen ganz persönlichen Grund. Denn: Trude I. nähte nicht nur ihr eigenes

15.11.2013 Proklamation Buschd. w.j 075

Prinzessinnenkleid, sondern fertigt seit Jahren die Karnevalskostüme für Nimptsch und seine Frau an. „Ohne die Trude wären wir in jeder Session ganz nackelig“, so Nimptsch. Rund 250 Besucher feierten das neue Prinzenpaar am Samstagabend in der Buschdorfer Mehrzweckhalle. Für Stimmung sorgten unter anderem auch der Besuch des designierten Bonner Prinzenpaares Prinz Simon I. und Bonna Verena I. und natürlich das Männerballett „Die Tanzbienen“, die ganz grazil unter anderem auf Musik von „König der Löwen“ die Bühne eroberten.

Narren starten launig in die Session: Udo I. und Trude I. regieren in Buschdorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mädchensitzung der Sonnigen Rheinländerinnen und der GKKG
CJD-Aula in Königswinter

Von Gabriela Quarg

KÖNIGSWINTER.  „Ach Mädels, Ihr wisst ja gar nicht, wie wir uns freuen.“ Für die Paveier hätte der Start in die neue Karnevalssession gar nicht besser laufen können als an diesem Abend in Königswinter: Hunderte lecker Mädche, die ihnen jubelnd zu Füßen lagen – was will man mehr?

Zuckersüß: ‚Ham & Egg‘ verzauberten ihr Publikum bei der Mädchensitzung in Königswinter.

Für die jecken Weiber aus dem Siebengebirge allerdings war der Abend auch kaum noch zu toppen: Froschköniginnen, Schmusekätzchen, süße Früchtchen, Piratenbräute und venezianische Schönheiten waren jedenfalls völlig aus dem Häuschen, als die Kölner Kultband nach drei Stunden Sitzungsprogramm die Regie auf der Bühne in der Aula des CJD übernahm.

Dabei muss man nicht mal Bibi Blocksberg sein, um eine derart gute Stimmung wie an diesem Samstag bei der Mädchensitzung der Sonnigen Rheinländerinnen und der GKKG herbeizuhexen. Das Rezept ist eigentlich ganz einfach: Man nehme ein halbes Dutzend Spitzenkräfte des Kölner Karnevals, darunter „Achnes Kasulke“ und die „Stattgarde Colonia Ahoj“, gebe noch „Ham & Egg“ hinzu, würze das Ganze mit einer Kultband wie den Paveiern, setze als Sahnehäubchen ein Männerballett namens „Tanzbienen“ drauf und garniere dann mit einem schmucken Eigengewächs, in dem Fall den „Drachenfelsperlen“ – fertig ist die perfekte Mädchensitzung.

Erstaunlich eigentlich, dass diese schmackhafte Kreation ausgerechnet von einem Mann stammt: Für das Programm zeichnete der Vorsitzende und Literat der GKKG, Guido Hoffmann, verantwortlich. An der Spitze des grün- und rot-weißen Elferrates aus Mitgliedern beider Damenkomitees stand Sitzungspräsidentin Gabi Wegener, die das Vergnügen hatte, durch das fast sechsstündige Sitzungsprogramm zu führen.

Dabei durfte sie übrigens auch eine ganz besondere Dame auf der Bühne begrüßen: „Trude Herr“. Sehr zur Freude der jecken Weiber aus Königswinter war GKKG-Vorsitzender Hoffmann noch einmal in seine Paraderolle geschlüpft und ließ die unvergessene Schauspielerin und Sängerin auf höchst vergnügliche Art auferstehen.

Schlag auf Schlag ging es im Anschluss weiter mit Bauchredner Klaus und seinem Willi, den tanzenden Bienchen – man müsste besser sagen Drohnen – aus Neunkirchen, mit Guido Cantz und den Paveiern. Für diese war der Auftritt im CJD das perfekte Aufwärmprogramm: Zwei Stunden später rockte die Band vor 15.000 Besuchern in der Lanxess-Arena.

Die Musiker allerdings spielen im kleinen Königswinter nicht weniger gerne als vor den Massen in Köln. „Jede Veranstaltung hat ihre eigene Stimmung und ihren eigenen Charakter. Wir haben unsere Auftritte in Königswinter nur in guter Erinnerung“, sagt Bandmitglied Detlef Vorholt.

„Es hat viel mit der Atmosphäre und dem Publikum zu tun, ob man sich irgendwo wohl fühlt.“ Mitgebracht hatten die Kölner den Königswinterer Mädchen gleich zwei brandneue Lieder: „Mir singe e lääve lang“ und „Dat weed ne schöne Daach“ – wobei vor allem der letzte Titel allen aus dem Herzen sprach.

Quelle: www.kamelle.de

 

 

2013-02-07 koelner-wochenspiegel - Troisdorfer Altstaedter

 

2013-02-08 Kamelle.de -Karneval im Siebengebirge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013-02-04 Wanloer Schroepp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013-01-30 Fidele Junge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013-01-30 Extrablatt Muffendorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013-01-28 Kuedinghovener KG

 

 

 

 

 

2013-01-25 Extrablatt

2013-01-22 Extra-Blatt – Jecke Klaaf im Dschungel

2013-01-22 Extrablatt

2013-01-21 Aachener Zeitung – Pharaonen und Elefanten stüprmen die bunte Bühne

 

2013-01-13 Kölner Stadt Anzeiger – Mucher KG feiert Kostümsitzung

2013-01-3 Kölner-Stadt Anzeiger – Damensitzung mit flotten Bienen

2013-01-13 Leichlingen KSAT 

 

2013 Amtsblatt – Bericht zum Jahresende

Männerballett „Die Tanzbienen“

Nun steht die Weihnachtszeit an und auch bei den Tanzbienen wird es ein wenig ruhiger!

Das Programm sitzt, eine Auffrischungsprobe gibt es noch mit anschließendem Glühweintrinken
und kleiner Jahresabschlussfeier beim Weihnachtsmarkt in Neunkirchen und ein Auftritt wartet noch im privaten Rahmen, dann ist das Jahr 2012 abgeschlossen!

Für die Tanzbienen war es ein wechselhaftes Jahr! Die letzte Session wurde durch viele Ausfälle wegen Verletzungen – nicht durch die Tanzbienen verursacht – erschwert und war für alle eine sehr anstrengende Zeit. Die Proben sind immer lästig und zeitaufwendig und das Trainingslager fügt das dann alles wieder zu einer Truppe zusammen.  Dafür an die Jungs für den Einsatz und den Zeitaufwand ein herzliches Dankeschön!

Wechselhaft war das Jahr, auch durch einige Abgänge und 7 Neuzugänge, die natürlich unsere ganze Aufmerksamkeit beanspruchten und für die die erste Session, der erste Auftritt und die vielen neuen Dinge bei den Tanzbienen – super spannend sind. Jetzt sind sie in der Truppe angekommen und wir freuen uns darüber. Die ersten Aspiranten für 2013/2014 stehen auch schon in den Startlöchern   wer noch Interesse hat, kann sich gerne jederzeit bei uns melden.

Jetzt wird sich also noch ein wenig erholt, entspannt, die Muskulatur ausgeruht  und  die Freundin/Frau gepflegt und gehegt  bevor es am 03.01.2013 richtig losgeht – denn dann ist für das ein oder andere weniger Zeit, dafür schon mal ein Dankeschön an die Freundinnen/Frauen für das Verständnis!

Dann kommen mehrere dutzend Auftritt auf uns zu,  von Holland bis hoch nach Hagen, von Olpe bis in die tiefste Eifel. Viel Zeitaufwand aber hauptsächlich viel Spaß wartet auf uns und nach knapp 6 Wochen ist dann alles vorbei und schon gehen die Vorbereitungen für die kommende Session wieder los – der natürliche Kreislauf der Karnevalisten.

Vorher werden wir auch im Neunkirchner Rosenmontagszug wieder zu sehen sein und unseren Spaß haben, darauf freuen wir uns schon ganz besonders.

Unseren Fans und Freunden möchten wir ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung und die Treue im Jahr 2012 aussprechen und hoffen, das ihr uns auch in 2013 treu bleibt.

Ein besonders Dankeschön geht an die Ballettschule Birgitt Stump, die uns schon seit 28 Jahren Ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und natürlich an unsere Schneiderinnen – Gabi Rosauer, Ute Ludewig und Ursula Brühl, die auch in diesem Jahr wieder 4 Super-Kostüme gezaubert haben. Für  die Arbeit die darin steckt, dafür können wir gar nicht genug Danke sagen!

Euch allen wünschen wir eine frohe Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013 und freuen wir uns gemeinsam auf eine schöne Zeit im Karneval, mit einer Menge Spaß und Lust an der Sache!

Für die Tanzbienen

Bernd Schumacher

Dieser Bericht sollte im Amtsblatt der Gemeinde Neunkirchen-Seelschdeid  veröffentlicht werden und wurde auf Grund der Danksagungen abgelehnt! 

 

2012-01-30 Rundschau Online – Karnevalsgesellschaft Bubbelsbröder

Karnevalsgesellschaft Bubbelsbröder

Von Tom Steinicke, 30.01.12, 07:00h

clip_image004Die Bad Münstereifeler „Bubbelsbröder“ haben mit ihrer Tradition gebrochen. Das traditionelle Fischessen am Ende der Session, das auch schon mal gerne als letzte Sitzung im rheinischen Karneval bezeichnet wurde, gibt es nicht mehr.

Rückläufige Besucherzahlen, ständiger Ortswechsel und der ungünstige Termin zum Feiern ließen den Kurstädter Jecken keine andere Wahl. Erstmals in der langen Geschichte des Karnevalvereins gab es stattdessen eine große Kostümsitzung in der Heinz-Gerlach-Halle. „Wir sind ein Risiko eingegangen, aber es hat sich gelohnt“, sagte Pressewartin Elke Carl stolz. Über 350 Leute feierten in der Heinz-Gerlach-Halle ausgelassen Karneval und so dauerte es nicht lange, bis die ersten Jecken auf den Stühlen tanzten. Ganz auf den Fisch mussten die Besucher aber nicht verzichten, da es eine kleine Speisekarte gab. Was an diesem Abend aber fehlte, war der Lokalkolorit. „Das kann im kommenden Jahr schon ganz anders sein“, so Carl. An der Stimmung in der fast ausverkauften Halle änderte das aber natürlich nichts.

Die Mischung aus Tanz, Musik und Redner war gut aufeinander abgestimmt und Sitzungspräsident Robert Nolte führte ganz souverän und hörbar gut gelaunt durch den Abend. Als absolute Eisbrecher präsentierte sich die Showtanzgruppe „High Energy“ aus Billig, die sich – wie passend – in dieser Session als Marine-Mädels durch die Säle tanzen. Nicht ganz so grazil, aber nicht minder hochwertig brachten „Die Tanzbienen“ die Bühnenbretter in der Kurstadt zum Beben. Das Neunkirchner Männerballett ist immerhin amtierender NRW-Vize-Meister und gewann in den letzten zwölf Jahren gleich zehnmal den Bonner Stadtmeistertitel. Etwas ruhiger, aber dafür umso lustiger ging es bei den Rednern „Der Schutzmann“(Reiner Ross ), „Der lustige Rheinländer“ (Hans-Jürgen Pitter ) und den „Rentner ohne Grenzen“ zu.

Dirk Zimmer– als Willi – und Markus Kirschbaum– als Ernst – sorgten als „Styling-Ikonen der Ü-60-Generation“ für einen Großangriff auf die Lachmuskeln.

Nach der Musikgruppe „Cat Ballou“, die den Schlusspunkt der offiziellen Sitzung bildete, war aber natürlich noch lange nicht Schluss. Im Anschluss an die Sitzung fand noch die große After-Show-Party statt und die meisten Jecken feierten noch bis in die frühen Morgenstunden

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1327841809224.shtml

 

2012-01-21 RP-Online – Von Bienen und Blömcher

Von Bienen und Blömcher

VON CLAUS-PETER GRIES – zuletzt aktualisiert: 23.01.2012

clip_image001Leverkusen (RP). Um 14.45 Uhr sollte am Samstag die Damensitzung der KG Rhingdörp Alaaf in der Käthe-Kollwitz-Schule beginnen, doch bereits bevor der Elferrat mit seinem Präsidenten Thorsten Herweg in den Saal einzog, war die Stimmung der Damen schon so, als feierten sie seit Stunden.

Herweg, im Biene-Maja-Kostüm, führte „seine“ Damenriege an, und legte gleich los, als wäre er selbst ein Büttenredner. Überall werde vom Sparen geredet, ob in Griechenland oder ob es Zinsen für den Bundespräsidenten-Kredit seien, scherzte er.

In Rheindorf wurde aber nicht gespart, zumindest karnevalistisch nicht: Vier Stunden Programm hatte die bewährte Literatin Elfi Schmidt in die Halle geholt, und allesamt ebenso bekannte wie gute Künstler. Die etwa 450 Damen hatten ihren Spaß. Sie waren fast ausnahmslos auch kostümiert in die Aula gekommen. Zum Teil gab es ebenso originelle und phantasievolle Kostüme, zum Beispiel tanzten einige Leuchttürme ganz fröhlich, und andere Besucherinnen schauten so aus, als seien sie aus dem Film „Avatar“ entwichen. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung.

Die erreichte gleich beim ersten Auftritt einen Höhepunkt, denn das Männerballett „Die Tanzbienen“ tanzte in den Saal. Die Jungs beherrschen wirklich ihr Handwerk wie die Damenballette, denn sie wurden schon deutscher Vizemeister der Männerballette und wirbeln insgesamt schon 25 Jahre – natürlich in wechselnden Bestzungen – über die Bühnen. Sie sind auch Meister der Verwandlung, und bewiesen auf der Bühne, dass man sich auch sehr schnell umziehen kann.

Wohl geformte Herrenkörper

Die wohl geformten Körper der Jungs aus Neunkirchen begeisterten die Damen im Saal, die gleich mit tanzten. Dann ging es Schlag auf Schlag, „Zwei Schlawiner“ lieferten sich ein Zwiegespräch, Trompeter Bruce Kapusta, der längst eine bekannte Institution im Karneval ist, brillierte, und auch „Blom un Blömcher“ zeigten, was sie können.

Allesamt waren es bewährte Karnevalsstars. Interessant auch der Auftritt von Martin Schopps mit der „Rednerschule“. Schopps ist der Sohn von „Rumpelstilzchen“ Fritz Schopps. Der Nachwuchsstar Martin bewies, dass er das Talent vom Vater geerbt hat und buchstäblich durch eine gute „Rednerschule“ gegangen ist. Tolle Musik zum Feiern machten die „Rabaue“ aus Grevenbroich, bevor schließlich zum Abschluss des Programms und zur formalen Krönung des Tages der Leverkusener Prinz Dieter in den Saal einzog, unter dem Jubel der bereits seit Stunden fröhlich feiernden Damen, so dass die Damensitzung der Rheindorfer KG einmal mehr zu einer „runden Sache“ wurde.

Quelle: http://www.rp-online.de/bergisches-land/leverkusen/nachrichten/von-bienen-und-bloemcher-1.2682222

 

2011-11-21 Kamelle.de – Neuer Oberjonge op der Sonnesick

Neuer Ober-Jonge op de Sonnesick

Pützchen. (aff) Seinen Einstand als neuer Präsident der „Schwarz-Gelbe-Jonge in der Turn- und Sportvereinigung rechtsrheinisch“ hat Helmut Sementschuck am Samstagabend beim Sessionsauftakt des Vereins im Pfarrzentrum Sankt Adelheid gegeben.

„Humor ist ansteckend, Frohsinn infektiös“, lauteten seine ersten als Präsident ans närrische Jeschmölzje gerichteten Worte. Sementschuck löste den langjährigen Präsidenten Detlef Johannsen ab.

Nachdem Sementschuck das aktuelle Sessionsmotto „Mir Jonge von de Sonnesick“ und den neuen Orden – er zeigt die Doppelkirche und die Kirche Sankt Josef als Haar eines grinsenden Gesichtes – vorgestellt hatte, übernahm Sitzungspräsident Wolfgang Klos das Ruder und kündigte zur Programmeröffnung einen Auftritt der Tanzmariechen der Vilich-Müldorfer Prinzengarde an.

Ihnen folgte das Tanzcorps der Godesberger Luftpiraten, das Damenkomitee Sankt Paulus mit einer Tusnelchennummer, das Mucher Männerballett Tanzbienen und die Band Jot Drop. Feierlich neu aufgenommen wurden in den Verein Christian Kissener und Michael Ahr. Auch der Kreis der Schwarz-Gelben-Senatoren wurde erweitert. Wilfried Löbach und Torsten Giesler wurden in den illustren Senatorenkreis aufgenommen.

Verwundert über das vermeintliche Fehlen eines Programmpunktes, der Verdienstordenverleihung, war der pressebetreuende Literat Stephan Födisch. Kein Wunder, hielten seine Schwarz-Gelben-Jonge doch erfolgreich vor ihm geheim, dass er der nächste Träger des Verdienstordens sein würde und am Abend ausgezeichnet wurde.

Quelle: http://www.kamelle.de/index.php?k=news&itemid=11001&detailid=966357

 

2011 Extra-Blatt – Knapper Sieg für Tanzbienen

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Knapper Sieg für Tanzbienen

Turnier des Männerballett „Beinhoch“

Neunkirchen-Seelscheid (den). Die Karnevalssession ist vorbei, jetzt kommt die Zeit der Wettbewerbe für die Tanzgruppen: Hierbei treffen sich viele Männerballette und präsentieren ihr jeweiliges Programm einer Fachjury, die dann nach Kriterien wie Choreographie, künstlerischer und karnevalistischer Eindruck sowie Musik beurteilt.

Nun stand für das Männerballett „Die Tanzbienen“ das 2. Gauditurnier des Männerballettes „Beinhoch“ in Essen in der Zeche Zollverein auf dem Programm. Hier gingen 15 Männerballette an den Start, an Position drei die Tänzer aus Neunkirchen-Seelscheid. Der Auftritt lief reibungslos. Zwar mussten die Tänzer ihr Programm etwas abspecken, da nur 15 Minuten Auftrittszeit zur Verfügung standen, aber nichtsdestotrotz schafften sie es, das Publikum und auch die Jury zu überzeugen. Am Ende reichte es nicht nur für den Sprung auf’s Treppchen, die „Tanzbienen“ holten sich mit gerade einmal vier Punkten Vorsprung auf die zweitplatzierten Lokalmatadoren den Sieg beim Gauditurnier.

Der Jubel war groß: Die „Tanzbienen“ stemmten den Siegerpokal des 2. Essener Gauditurniers.
Foto: Privat
Quelle: Extrablatt
Link: http://extra-blatt.de/rag-vwp/docs/377398/neunkirchenseelscheid

 

2011 – Blickpunkt Meckenheim – Weiberfastnachtssitzung in Lannesdorf

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Weiberfastnachtssitzung in Lannesdorf KG Fidele Möhnen luden ein

Preisgekröntes Männerballett – bei den Fidele Möhnen gas­tierten am Weiberfastnachtstag die Tanzbienen aus Neunkirchen-Seelscheid

Lannesdorf (as). Ein gelungenes Unterhaltungsprogramm hatten die Damen aus den Reihen der KG Fidele Möhnen Lannesdorf für die Besucherinnen ihrer Weiberfastnachtssitzung zusammen gestellt. Präsidentin Maria Florent führte durch das Programm der karnevalistischen Reise um die Welt (das Sessionsmotto der Fidelen Möhnen hieß in diesem Jahr „In 80 Tagen um die Welt“). Der „Tuppes vom Land“, Et Klimpermännche, Hedwig Siberichs als „Engel Hedwig“ (nach eigenem Bekunden als Jumbo unter den Engeln das griffigste Exemplar aus dem Himmel), Bauchredner Klaus mit seinem Affen Willi, Uwe Weiler, das preisgekrönte Männerballett die Tanzbienen aus Neunkirchen-Seelscheid sowie die Godesberger Junge sorgten im Saal der Alten Bauernschänke Lannesdorf gemeinsam mit dem Bad Godesberger Karnevalsprinzenpaar für einen erfrischenden Nachmittag.

Quelle: http://www.blickpunkt-meckenheim.de/rag-rsg-bp/docs/353521/godesberg

2011 – Blickpunkt – Umjubelte Tanzbienen mit strammen Waden

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2011-03-05 Rhein-Sieg-Rundschau – Mit glühendem Büstenhalter

Quelle: Rhein-Sieg Rundschau vom 05.März 2011

 

2011-02-27 WDR – Blötschkopp und die Rampensäue

Die große WDR-Karnevalsshow
Sonntag, 27. Februar 2011, 20.15 – 21.45 Uhr .
Marc Metzger ist der „Blötchkopp und der Blöschkopp ist eine Rampensau zumindest war das der Titel seines ersten Bünenprogramms, welches im WDR sehr erfolgreich ausgestrahlt worden ist. Nun bietet der Blötchkopp Nachwuchskarnevalisten, die auf ihre große Chance warten, eine große Bühne, auf der sie ihre Kunst beweisen können. Unterstützt werden sie dabei von bekannten Karnevalisten, die ihnen den roten Teppich ausrollen.In der ersten von zwei Folgen sind die prominenten Unterstützer: die Karnevalslegende Karl-Heinz Jansen alias ne Trötenmann, der Bergische Jung Willibert Pauels, Et Fussich Julche, Marita Köllner, Die Räuber, Querbeat und der Sitzungsleiter der Westfälischen TV-Sitzung Uwe Koch. Und sie unterstützen den Pfundskerl Kai Kramosta aus der Eifel, das Männerballett Die Tanzbienen aus Neunkirchen, die junge Band Kölsche Adler, Hastenraths Will als Bauer aus Erkelenz, und Emma aus Emsdetten. So feiert Nordrhein-Westfalen!

Quelle: http://www.wdr.de/tv/comedy/sendungen/fernsehen
/sendearchiv/karneval_2011/bloetschkopp_rampensaeue.jsp

 

2011 – Extrablatt – Due Raderdollen Jecken feierten begeistert mit

Die raderdollen Jecken feierten begeistert mit

Stallberger Bürgersitzung bot viel Spaß und gute Laune

Perfekte Karnevalsstimmung. Foto: Woiciech

Siegburg (dwo). Rund 140 Jecken jubelten und klatschten fleißig, als der Elferrat der Bürgergemeinschaft Stallberg zusammen mit der Siegburger Ehrengarde in den Pfarrer Rupprecht Saal einmarschierte.

Von der ersten Minute an wurde dem Publikum hier viel Spaß und gute Laune geboten. Wilfried Pinsch, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft, führte als Sitzungspräsident wieder gekonnt durch das Programm. Ganz gleich, ob Büttenredner Schmitz-Backes mit seinen Zaubertricks oder Jot Drop mit ihren Stimmungsliedern die Bühne betraten, die Jecken waren begeistert. Die Stallberger Tonknubbele hatten bei ihrem Auftritt natürlich den Heimvorteil auf ihrer Seite und das Siegburger Prinzenpaar präsentierte sich wieder in Bestform. Auch die Lollypops, die Musketiere, die Husaren Schwarz-Weiß, die Tanzbienen Neunkirchen und der TSC Blau-Rot sorgten mit ihren Darbietungen für die perfekte Karnevalsstimmung.

Quelle: extra-blatt.de/rag-vwp/docs/341599/album

 

2011-02-17 report-k.de – Fidele Zunftbrüder

Photos Fidele JungeFidele Zunftbrüder: Marita Köllner ausgezeichnet

Köln, 17.2.2011, 19:13 Uhr > Mit einem Buch und einem Blumenstrauß begann die Mädchensitzung der Fidelen Zunftbrüder im großen Saal des Sartory. Den bekamen aber nicht all die leckeren Mädchen, sondern nur die einzig wahre Köllnerin. Marita, denn die feiert 4 x 11 Jahre jäckes Bühnenjubiläum und die Fidelen haben daran gedacht und schenkten je 22 weiße und rote Rosen. Tanzbienen surrten auch durch den Saal, aber die hatten haarige Beine.
Kochen kann Marita Köllner jetzt nach den Rezepten von Kölns berühmtestem Schnauzbartträger Henning Krautmacher, denn das war neben der floralen Auszeichnung das zweite Geschenk. Das Kochbuch „Kölsche Tapas“ von Höhner“-Frontmann Henning Krautmacher und Gabriella Christ mit 40 Rezepten. Nach Marita erfreuten die „Räuber“, Kai Kramosta, die „Höhner“, Marc Metzger, die „Bläck Fööss“ und das Männerballett „Die Tanzbienen“ die fidelen Damen. Nach der Pause dann der Auftritt der eigenen Tanzgruppe die „Zunftmüüs“ die in diesem Jahr wieder von Biggi Fahnenschreiber trainiert werden. Guido Cantz, die „Paveier“, das Kölner Dreigestirn, „Klaus & Willi“ und „Brings“ rundeten den vergnüglichen Nachmittag/Frühabend ab.Ulrike und Kirsten und ihre sieben Freundinnen haben ihre Kostüme alle selbst gemacht und sich, wie sie sagten „Hirschhühnermäßig“ verkleidet.  Seit November ist die jekce Damenschar mit den Planungen, dem Aussuchen der Stoffe beschäftigt. Fazit der fidelen Mädels: „Das war schon ein großer Spaß und eigentlich das coolste überhaupt“.
Besonders gefielen Kirsten  „dä Blötschkopp“, die „Höhner“, die „Tanzbienen“ und die „Räuber“. Besonders das Feiern mit den Freundinnen und Verwandten macht die Damensitzung so schön finden die Damen.

[ag, kp]Quelle: http://www.report-k.de/content/view/37092/

2011-02-18 Kölner Wochenspiegel – Mädchensitzung der Zunft Müüs

44 Rosen für Marita Köllner

Mädchensitzung der Zunft Müüs begeistert mit sensationellem Programm

Köln. Bei der Mädchensitzung im Sartorysaal war mal wieder einiges gebacken. Alles was das jecke Mädchen-Herz begehrt tummelte sich auf der Bühne und strapazierte Lach- und Singmuskeln.

Gleich zu Beginn betrat Marita Köllner die Bühne. Nach Ihrem Auftritt erhielt Sie aus der Hand von Jürgen Oberbörsch 1. Vorsitzender der Fidelen Zunftbrüder 44 rote und weiße Rosen für Ihr 44jähriges Bühnenjubiläum. Marita war völlig überrascht und erfreut:“ Jürgen wäre der erste Präsident, der an Ihr Jubiläum gedacht hätte.“
Ja und dann ging es weiter: Vor allem die kölschen Traditionsbands sorgten für ordentlich Stimmung. Nicht nur bei den Bläck Fööss tobte der Saal. Die jecken Damen sangen sämtliche Lieder von De Räuber, den Höhnern, Brings und den Paveiern mit und schunkelten zu deren Melodie im Takt. Als gleich nach den Bläck Fööss die Tanzbienen die Bühne erklommen, waren die Mädels nicht mehr zu halten. So ein tolles Männerballett hatten sie selten gesehen. Egal ob orientalisch, 70er-Jahre-Hits oder Udo Jürgens Lieder, das Herrenballett setzte die Melodien gekonnt tänzerisch um.
Nach dieser witzigen Einlage boten die 30 Tänzerinnen und Tänzer der Zunft-Müüs dem begeisterten Publikum ganz besondere Würfe und Hebungen. Alles klappte, das Publikum applaudierte lautstark.
Doch auf der Bühne wurde nicht nur getanzt und gesungen. Guido Cantz, Marc Metzger und Klaus und Willi strapazierten mit ihren lockeren Vezällchen die Lachmuskeln der Damen im Saal.
Und was bisher noch fehlt, aber bei einer derart hochkarätig besetzten Mädchensitzung natürlich niemals fehlen darf: Das Dreigestirn! Es musste sich regelrecht seinen Weg durch die Menge bahnen und wurde dann mit tosendem Applaus und viel Alaaf begrüßt. Damit war dann alles erledigt. Und Jürgen Oberbörsch hatte sein Debüt als Sitzungspräsident vollbracht. Zur Melodie „Minsche wi mir“ schloss er die Sitzung mit einem eigens dafür gedichteten Liedche.

Quelle: http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/340594
Kölner Wochenspiegel vom 18.02.2011

 

2011-02-18 Mitteilungsblatt – Männerballet „Die Tanzbienen“

2011-02-18 Amtsblatt

2011-02-18 Kölner Stadtanzeiger – Allein unter Frauen

 

20110216 MAEDCHENSITZUNG FIDELE ZUNFTBRUEDER Sartory Saele Foto FRANZ SCHWARZ bitte keine Freisteller

Mädchensitzungen

 

Allein unter Frauen

Erstellt 17.02.11, 20:31h

Männer haben eigentlich keinen Zutritt und nur in Ausnahmefällen etwas zu sagen auf den Mädchensitzungen im Kölner Karneval. Im großen Sartory-Saal an der Friesenstraße feierten die Frauen der KG Fidele Zunftbrüder.

 

„Tanzbiene“ Patrik Fichte schmuggelte sich als Bauchtänzerin in den großen Sartory-Saal. (Bild: Schwarz

Wie zum Hohn steht die Schaufenster-Puppe auf der Bühne im großen Sartory-Saal an der Friesenstraße: Sie trägt, wie die Männer des Großen Rats der gastgebenden Frackgesellschaft Fidele Zunftbrüder, die weiß-grüne Uniform mit der dazu gehörigen Mütze. Aber sie ist leblos – und dient nur der Dekoration mitten im jecken Matriarchat heute hier. Es ist Mädchensitzung. Da haben Männer keinen Zutritt und nur in Ausnahmefällen etwas zu sagen. „Ohne Männer ist mehr Spaß“, singen die Besucherinnen einem entgegen. „Und Anmache ist nicht.“ Und ihre Männer, so sie denn welche haben? Dürfen sie zur Sitzung hinfahren und wieder abholen – und höchstens im Foyer warten (Pausenfrage: „Na, ist das Programm denn schön?“). Nur einzelne wagen sich her, allein unter Frauen.

Sie schleichen sich „heimlich“ verkleidet als Tanzoffizier in den Gürzenich – wie WDR-Moderator Henning Quanz bei der Damen-Sitzung der Prinzen-Garde. Sie dürfen musizieren wie Brings oder Reden halten wie Martin Schopps als „Rednerschule“ auf der Mädchersitzung der Kölschen Narren-Gilde. Sie dürfen die Getränke servieren, das Programm gestalten wie Dirk Finkernagel oder den Nachmittag moderieren wie der erste Vorsitzende der Zunftbrüder, Jürgen Oberbörsch. „Zu jeder Sitzung gehört ein optischer Leckerbissen“, holt er aus. „Nicht nur, dass ich hier stehe . . .“, fährt er fort, als er die Tanzbienen ansagt.

Sie sind seit Jahren der Renner der Sitzung, bringen den Saal garantiert aus der Fassung. Die mehrfachen Bonner Stadtmeister und Ahrweiler Kreismeister im Männerballett aus Neunkirchen-Seelscheid schmuggeln sich als Haremsdamen durch die Hintertür in den großen Sartory-Saal. Und die 16 Männer wechseln so schnell von der orientalischen Tracht ins Tutu, ins Seemannskostüm und wieder zurück, dass den feiernden Frauen ganz schwindelig wird. Von der kölschen Türkisch-Pop-Musik mit OzanAkhan switchen sie mühelos zum zweiten Walzer von Dmitri Schostakowitsch. Was das Thorrer Schnauzer Ballett den „Mädchen“ im Maritim ist, sind die Bienen für die Besucherinnen im Sartory.

Zugabe um Zugabe erfeiern sich die Mädels bei jedem Programmpunkt, der Zeitplan hängt. Weil die Tänzer als letzte vor der Pause nur eine geben dürfen, stürzen sich dieDamen auf die verschwitzten Bienchen im Foyer. Allen voran Kölns große Karnevals-Ballettmeisterin Biggi Fahnenschreiber. „Die Choreographie, die Musikalität – einfach hervorragend“, schwärmt sie.Andere belassen es nicht bei einer Autogrammkarte. Frauen, die handgreiflich werden? „Ja, beim Ein- oder Ausmarsch kommt das schonmal vor“, gesteht eine Biene mitWatte-Busen. Mit zwei echten Frauen im Gefolge fliegen sie weiter. „Einer muss ja das Make-up machen“, erklärt Tänzer Jörg Heidkamp. Zurück bleiben ein begeisterter Saal und ein schmunzelnder Präsident: „Durchweg Körbchengröße 80C– immerwieder ein Genuss.“

Kölner Stadtanzeiger vom  18.02.2011

Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1297943556676.shtml

 

2011-02-08 Kamelle.de – Fliegende Mariechen zum Stück Kuchen

Fliegende Mariechen zum Stück Kuchen

Von Frank Engel-Strebel

http://www.kamelle.de/index.php?k=news&
itemid=11004&mode=bild&detailid=846618&bid=1053001

http://www.kamelle.de/index.php?k=news&
itemid=11004&mode=bild&detailid=846618&bid=1053001

Bornheim-Hersel. Wer am Sonntagnachmittag ein gemütliches Kaffeekränzchen mit dem neuesten Tratsch aus der Nachbarschaft in der Herseler Rheinhalle erwartet hatte, der dürfte sicherlich enttäuscht gewesen sein.

 

Denn beim Kaffeeklatsch des Männervereins „Einigkeit“ Hersel-Uedorf ging es alles andere als gediegen zu. Ausgelassene Stimmung herrschte mehr als sechs Stunden lang bei den 600 Jecken. Seit 1993 gibt es bei der traditionellen Karnevalsveranstaltung der Männerreih nicht nur ein munteres und buntes Programm, sondern auch – und daher kommt der Name der Veranstaltung – reichlich Kaffee und Kuchen, wie Kassierer Alois Saß erklärte.

Der Name sei nicht als männliche Antwort auf Damenkaffeetafeln gedacht, man wollte einfach ganz pragmatisch betonen, dass es hier auch etwas zu essen gebe, sagte Saß. Der närrische Nachmittag sei zudem die einzige große, von einem Verein gestemmte Herseler Karnevalsveranstaltung, die für alle offen ist – für männliche und weibliche erwachsene Fastelovend-Fans ebenso wie für die Pänz.

Happi Becker, Vorsitzender der „Einigkeit“, hatte den Ablauf zusammengestellt, durch das nun zum dritten Mal der zweite Vorsitzende Jürgen Morche führte. Als Eisbrecher dienten die „Sound Trompeter Bonn“. Mit dabei waren außerdem unter anderem die „Westerwaldsterne“ aus Hennef-Uckerath, die „Beckendorfer Knallköpp“, das Männerballett „Die Tanzbienen“ und als Höhepunkt „Dä Blötschkopp“ alias Kabarettist Marc Metzger. Sie alle machten den „Herseler Gürzenich“ zur „Hochburg der guten Laune und Stimmung“, wie Morche befand.

Geschäftsführer Horst Mindt dankte allen fleißigen Kaffeeklatsch-Helfern. Die musikalische Begleitung übernahmen Achim Stahl und Otto Creutz. Auch gab es eine tolle Tombola mit einem Motorroller als Hauptgewinn. Und schon jetzt steht fest: Am 5. Februar 2012 wird wieder zum Kaffeeklatsch geladen.

Quelle:http://www.kamelle.de/index.php?k=news&itemid=11004&detailid=846618

 

2011 Extra-Blatt – Prinzenpaar feiert mit

Prinzenpaar feierte mit

Herchener KG zeigte ein tolles Programm in der „Lachenden Turnhalle“

 

Windeck (sh). Schlag auf Schlag ging es bei der Sitzung der KG Rot-Weiß Herchen in der Grundschul-Turnhalle. Moderator Karl-Heinz „Kalle“ Andree konnte nicht nur viele Besucher im toll dekorierten Saal begrüßen, sondern zudem auch etliche Highlights auf der Bühne ankündigen.

Neben dem eigenen Prinzenpaar, Matthias II. und Sandra I., dem Kinderprinzenpaar aus Dattenfeld, kamen der „Kölsche Schlabberbotz“, „Ne ärme Düvel“ und viele weitere karnevalistische Attraktionen in die „Lachende Turnhalle“ an der Oberen Sieg. Besonders hervorheben muss man sicherlich die Männertanzgruppe „Tanzbienen“ aus Neunkirchen-Seelscheid, denen die undankbare Aufgabe zukam, den Saal anzuheizen. Das erledigte die quirlige Truppe mit Bravour und sorgte so für einen sensationellen Start in einen tollen Abend.

Extrblatt Online
Quelle: http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/331887/windeck

 

2011 Jubiläums Bürger Kostüm Sitzung

Jubiläums-Bürger-Kostüm-Sitzung 2011

Nach fast 20jähriger Sitzungspause gab es wohl keine bessere Gelegenheit als das ultimative Jeckenjubiläum 11 x 11 Jahre KG Sternschnuppen, die alte Sternschnuppen Sitzungstradition in der Session 2011 fortzuführen.

Für die meisten aktiven Sternschnuppen war das natürlich Neuland, und im Vorfeld mußten viele Fragen geklärt und Probleme gelöst werden. Aber die älteste Bonner Gesellschaften ist jung und innovativ geblieben, denn das, was dann am 22.01.2011 den Jecken in der gut gefüllten Duisdorfer Sporthalle geboten wurde, war vom Allerfeinsten. Die erwürdige Duisdorfer Sporthalle war nur noch ein Meer in Blau-Weiß, die alte Bühnendekoration erneut Blickfang, Musik, Technik und Beleuchtung echt professionell.

Die Liste der auftretenden Künstler läßt sich wie das who is who des Bönnschen Karnevals: Einmarsch der Sternschnuppen Tanzgarde mit Vorstand und Senat, angeführt von dem Königswinterer Fanfarencorps Swinging Altststadt, das nach Begrüßung durch Präsident Klaus Caspari, schon mal die Gäste in die richtige Stimmung versetzte. Altmeister Willi Armbröster und das Zwiegespräch Schlabber un Latz setzten die Angriffe auf die Lachmuskeln fort. Das Männerballet die Tanzbienen waren der echte Knaller und die begeisterten Jecken würden wohl heute noch Zugabe rufen, wenn die Tanzbienen nicht noch weitere Termine gehabt hätten. Die heimlichen Stars des Abends jedoch waren die Tanzgarde und die Mariechen Laura, Miriam und Caro der Sternschnuppen, die endlich mal vor großem Publikum ihre neuen Sessionstänze perfekt darboten. Der langanhaltende Applaus lohnte für die vielen Trainingseinheiten.

Als das Bonner Stadtsoldaten Corps mit den Bonner Tollitäten Christoph I. und Karin IV. samt Equipe und Spielmannszug einmarschierten, wurde es richtig eng auf der Bühne. Nach den schwungvollen Reden der Tollitäten (Sie meinten u.a., dass sie ja schon Stammgäste wären, da sie in dieser Session die Sternschnuppen schon 3 x besucht hätten) und der Überreichung des Prinzenordens an die neue Standartenträgerin Nicole, mußten alle noch mehr zusammenrücken. Mariechen Caro zeigte trotz der Enge des Raumes ihren Tanz mit Akrobatik und perfekter Performance und erntete Beifall und Anerkennung von höchster, karnevalistischer Instanz.

Die Stadtsoldaten zeigten u.a. das perfekte Wibbeln in ihrem traditionellen Stippeföttche-Tanz, beim Kurfürstlichen Tanz begeisterten die Tanzpaare mit perfekten Hebefiguren, während der Säbeltanz nicht für schwache Nerven war.

Sitzungspräsident Fritz Specht führte souverän durchs kurzweilige Programm, das noch ein paar weitere Sahnehäubchen aufwies: das ein Jahr ältere Damenkomitte der Honigsmöhnen überraschten mit einem jecken Geburtstagsständchen und die Band PVW (Paar vom Weiher) ließ vergessen, dass Höhner, Brings und Räuber in der Beethovenhalle spielten.

Wer dann meinte, um 23 Uhr könnte man ja langsam die Veranstaltung ausklingen lassen, hatte die Rechnung ohne Elivis Monschau oder auch ‚Elvis lebt‘ gemacht. Duplizität der Ereignisse: wie beim Generalappell niemand verließ mehr den Saal, die Schmidthalle verwandelte sich abrupt in ein Tollhaus, ca. 50 Jecke rockten vor der Bühne, der Rest stand auf den Stühlen. Nach einer Stunde Programm dürfte Elvis endlich die Bühne verlassen und alle Jecken machten sich auf den Heimweg, nicht ohne zu betonen, nächstes Jahr ist die Sitzung der KG Sternschnuppen schon im Terminkalender.

 

Quelle: http://www.sternschnuppen-bonn.de/index.php?option=com_content&view=article&id=209:juebilaeums-buerger-kostuem-sitzung-2011&catid=40:session-20102011&Itemid=100018

2003-01-13 Bonner Rundschau – Behaarte Beine und wiegende Hüften

Bonner Rundschau, Montag, den 13.01.2003

 

Behaarte Beine und wiegende Hüften

Von SABINE SCHWARZ

FRIESDORF. Sonntag, 11 Uhr, Servatiushalle in Friesdorf: Während das Bad Godesberger Kinderprinzenpaar in Begleitung des Kindercorps der KG Kleffbotze mit ohrenbetäubenden Trommelschlägen in den voll besetzten Veranstaltungssaal einmarschiert, herrscht in der Garderobe hinter der Bühne gespannte Erwartung.

Die Männerballett-Truppe „Essiger Sternchen“ aus Swisttal-Essig bereitet sich hochkonzentriert auf ihren Auftritt vor – bei der 9. Offenen Stadtmeisterschaft für Männerballette wollen die Hobby-Tänzer schließlich keine schlechte Figur abgeben.

„Das ist Adrenalin pur“, sagt Michael Jakobs und zupft nervös an seinem Nonnen-Kostüm. Zwar treten die „Essiger Sternchen“ das ganze Jahr über immer mal wieder bei Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern auf. Aber eine Stadtmeisterschaft ist schon etwas Besonderes. „Meine Familie sitzt heute auch im Publikum“, erzählt Heiko Stein, während er sich seinen weißen Tanzschuh zuschnürt. Normalerweise arbeitet der 24-Jährige ganz seriös als Justizbeamter am Bonner Amtsgericht. Aber im Karneval macht das normale Leben Pause, und so trägt der junge Mann heute keinen Anzug, sondern ein rotes Kleid, eine platinblonde Perücke und jede Menge Make-up.

„Seid ihr gut drauf?“, hören die sieben „Essiger Sternchen“ jetzt den Moderator Ralf Block das Publikum fragen. Zusammen mit Detlef Blank wird der rothäutige und schwarzhaarige „Indianer“ Block die insgesamt zwölf Männerballett-Truppen ankündigen. Eigentlich hatten es 14 sein sollen, aber „De Höppemännche“ aus Mechernich und die Bundesgarde Hürth mussten im letzten Moment absagen.

Weil die Jecken im Zuschauerraum in der Tat gut drauf sind, kanns losgehen. Einmarsch „Essiger Sternchen“. Voran schreiten drei Nonnen, dahinter drei düstere Gestalten mit Trenchcoat und dunkler Sonnenbrille. Zum Schluss kommt Heiko Stern als blondes Schlagersternchen. „Die Glocken von Rom“, trällert er schrill ins Mikrofon. Und immer, wenn der Refrain der Schnulze ertönt, offenbaren die Trenchcoat-Träger hüftschwingend, was sie unter dem Mantel tragen. Nämlich nichts außer schwarzen Boxershorts, an denen große Glocken hängen – welche die unkeuschen Nonnen taktsicher zum Klingen bringen.

Der Saal tobt, und die Digitalkameras, die einige Narren in den Händen halten, sind unermüdlich im Einsatz. Bis 17 Uhr folgt ein Männerballett-Auftritt dem anderen. Zwischendurch sorgen das Musikcorps und die Tanzgarde der KG Kleffbotze, die Rot-Weißen i-Pünktchen und das Original Schneeflöckchenballett Bad Godesberg für Abwechslung.

Den letzten Startplatz haben die Tänzer der Gruppe „Blue Lagunas“ aus Mayen. „Im letzten Jahr sind wir Zweiter geworden, und auch in diesem Jahr haben wir gute Chancen, weil wir tänzerisch stark sind“, meinte Bernd Kreiser vor dem Auftritt seiner Truppe.

Kreiser sollte Recht behalten. Gesamtsieger des Wettbewerbs wurden zwar die „Tanzbienen 1985“ aus Neunkirchen, aber in der Kategorie „Karnevalistischer Ausdruck“ siegten die „Blue Lagunas“. Auch die „Essiger Sternchen“ bekamen vom Godesberger Prinzenpaar, Prinz Jürgen I. und Godesia Brigitte, einen Preis überreicht. Sie wurden Zweite in der Kategorie „Musik“ – kein Wunder, denn die männlichen Nonnen tanzten auch zu Tom Jones „Sex Bomb“.

2003-01-13 Generalanzeiger – Mit dezenten Schrittchen konsequent “ Näve dem Tak“

Generalanzeiger, den 13.01.03

Mit dezenten Schrittchen konsequent
„Näve demm Tak“

Bei der Stadtmeisterschaft für Männerballette steht der Spaß im Vordergrund

Friesdorf. (nfz) Schon bald nach ihrem Auftritt wurden sie als Favoriten heiß gehandelt: die „Tanzbienen“ aus Neunkirchen. Und tatsächlich holte sich das Ensemble den begehrten Wanderpokal und den Gesamtsieg bei den offenen Stadtmeisterschaft für Männerballette, die in der Servatiushalle in Friesdorf durchgeführt wurde.

Mit einer fetzigen und athletischen Tanzdarbietung überzeugten sie die Jury wie schon in den vergangenen vier Jahren. Die Preisverleihung am späten Sonntagnachmittag wurde durch das Godesberger Prinzenpaar Jürgen I. und Godesia Brigitte vorgenommen.

Besonders Ihre Lieblichkeit Brigitte zeigte sich entzückt, durchtrainierte und wohlgeformte Männerbeine zu erblicken statt „den ganzen Tag auf die bestrumpften Beine des Prinzen“ zu starren.

Zum neunten Mal hatte die KG Kleffbotze zur Stadtmeisterschaft eingeladen. Durch das Programm führten, als Indianer verkleidet, Ralf Block und Detlef Blank. Für Showeinlagen sorgten Tanzgarde und Musikcorps der Kleffbotze, die Rot-Weißen i-Pünktchen aus Mehlem sowie das Schneeflöckchen-Ballett Godesberg.

Zwölf Ballette nahmen teil, zwölf Preise wurden vergeben, der Spaß an der Sache stand im Vordergrund. Und davon hatte das Publikum in der proppenvollen Servatiushalle reichlich.

Schon die Namen, unter denen die Truppen aufliefen, waren eine Lachnummer für sich. „De Dromdöppe“, „Erftstadt-Dancers“, oder „Näve demm Tak“. Konsequent ihre choreographische Linie in der Tradition des Godesberger „Schneeflöckchen-Balletts“ behalten die „Baachemer Kruttlabesse“ bei: Ballett soll eben Ballett bleiben.

 

In der Kategorie „Kostüme“ erhielten die Kruttlabbesse den ersten Preis. „Bei uns werden sie geholfen“ las man auf den weißen Kitteln der „Blue Lagunas“ aus Mayen, die als munteres Ärztinnensextett auftraten.
Wenig später verabschiedeten sie sich von der sterilen Kleidung und präsentierten den Zuschauern zwar nicht Traumfiguren, aber immerhin lila Bhs und ein silbriges Etwas um die Hüften. Das Publikum konnten sie zudem in einem originellen Mitmach-Tanz animieren.
Ob die männlichen Balletteusen auch außerhalb der Bühne ordentliche Tänzer abgeben, bleibt eine offene Frage. „Meiner tanzt nur im Männerballett, sonst nicht“, so jedenfalls die Ehefrau eines Tänzers.

2003-03-02 Langenfeld – RKV-Närrinnen vergnügten sich bei jecker Sitzung

Langenfeld, den 02.03.03

RKV-Närrinnen vergnügten sich bei jecker Sitzung 

Da kommt die Zenzi an, die bringt den Enzian

RICHRATH (RP). Pippi Langstrumpf, Engel, Möhren und Piraten schunkelten um die Wette. In der vollbesetzten und buntgeschmückten Schützenhalle ließen es die Wiever so richtig krachen. Der Richrather Karnevals-Verein schwarz-weiß 1977 (RKV) feierte mit einem jecken Damen-Publikum eine rauschende Sitzung.

Zu Beginn marschierte die Ehrengarde der Stadt Köln in ihren grün-gelben Uniformen ein. Sie begeisterte die Zuschauer mit ihren rhythmischen Tänzen. Auf weißen Steckpferdchen galoppierten die „strammen Kääls“ über die Bühne und heizten dem Publikum ein. Mit akrobatischen Sprüngen und spektakulären Radschlägen fesselte das Tanz-Mariechen das närrische Volk.

Karnevals-Größen vom Feinsten waren geladen. So bejubelten die Karnevalisten Guido Cantz. Der Mann für alle Fälle hatte die Lacher auf seiner Seite. Mit viel Witz und Charme verzauberte der Blondschopf die bunte Gesellschaft. Da bekam so manch Prominenter ordentlich eins auf die Mütze. Beim Schunkel-Song „Da kommt die Zenzi an, die bringt den Enzian“ legte der Kölner Büttenredner eine flotte Sohle mit den Mitgliedern des Elferrates aufs Parkett.

Es gab fröhliche Tänze zwischen den Stuhlreihen. Der Kappellmeister sorgte mit seiner Band für die richtige Musik und einen ordentlichen Tusch. Nach jedem Programmpunkt entzückte Nummernboy Randy die Damen. Es wurde gelacht, gesungen und geklatscht. Auch das Langenfelder Prinzenpaar Jochen II. und Katja I. kamen mit ihrem Gefolge. Das Festkomitee Langenfelder Karneval, die Spieß-Ratzen, die Prinzengarde, der RKV und der Heimatverein Postalia ließen die Tollitäten auf der Bühne hochleben und sangen gemeinsam bekannte Karnevals-Schlager.

Mit Büttenreden, Tanz und Musik ging so richtig die Post ab. Das vielfältige Programm der Sitzung überraschte mit zahlreichen Stars des Karnevals. So brachten der singende „Filue“ und die „Flöckchen“, die „zwei Verdötschte“, die Mundartgruppe „Kribbelköpp“ und das Männerballett „Tanzbienen“ die Jecken in Stimmung. Den Höhepunkt lieferte die kölsche Kult-Band „De Höhner“.

Von SILKE STACHURA

 

2002-02-04 Kölner Stadtanzeiger – Ein Hesse in der Bütt: Harald Noack kam in Lila

Kölner Stadtanzeiger – 04.02.02

Ein Hesse in der Bütt:  Harald Noack kam in Lila

Im Prinzip ärgert er sich ja über Beamtenwitze. Harald Noack lebt aber nach der Devise „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“. Damit war der Staatssekretär in! Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen natürlich der Mann“ für die Verleihung der nunmehr 35. „Silbernen Steuerschraube“, die der Personalrat beim Finanzamt Lever­kusen alljährlich in Zusammenarbeit mit der Deutschen Steuer-Gewerkschaft auf der Sitzung der KG Raubritter vergibt. In der Opladener Stadthalle wurde der Hesse in die Bütt geholt, wo er sich seine Philosophie vom Fastelovend von der Brust reden durfte.

Nun, so ganz heimisch scheint Noack sich im Rheinland allerdings noch nicht zu fühlen. Altes Bier gebe es zum Beispiel in Düsseldorf Gut findet der-Ehrenträger dagegen das Bützen. Anlass, Harald Noack zu adeln, war sein Gespür für die Anliegen und Interessen der Be­schäftigten. Trotz allgemein knapper Kassen habe er diese bislang nicht aus den Augen verloren, lobte Manfred Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Steuergewerkschaft, Bezirksverband Köln. In launigem Lila kam Noack auf die Bühne und bedankte sich. Ein wenig schade nur, dass er mit dem Bützen so schnell klein bei gegeben hat. Dafür müsse man in Köln geboren sein, auch wenn man ansonsten das Talent eines Hollywood-Stars habe, behauptete er. Stimmt vielleicht, aber die Seeräuber, Teufelinnen und Clowns im Publikum in der Stadthalle hätten sich da wohl doch lieber ein eigenes Bild von Noacks diesbe­züglichen Fähigkeiten gemacht.

Auf ihre Kosten sind sie aber auch so gekommen. Kein Wunder bei einer solchen Starbesetzung. Wicky Jungeburth war da, die Fanfaren Trompeter Erftstadt“, die „Labbese“, das Männerballett „Tanzbienen Neunkirchen“ und die KG Grün Weiß Schlebusch fegten unter anderen über die Bühne – und bützten.         (jS)

 

2003-02-28 General Anzeiger – Jecke Möhnen und verdötschte Wiever fiere övverall

General Anzeiger  – Freitag, den 28.Februar 2003

Jecke Möhnen und verdötschte Wiever fiere övverall

Die Festzelte und Säle in Sankt Augustin waren gestern fest in Frauenhand – In Menden singen 1 400 Damen mit Brings von der „superjeilen Zick“ – Niederpleiser „Herzblättchen“ tanzen Samba mit den männlichen „Tanzbienen“Rhein-Sieg-Kreis. (ktt) Nichts zu bestellen hatten am Donnerstag die Männer in Sankt Augustin. Knatschverdötscht, prächtig herausgeputzt und fantasievoll kostümiert übernahmen die jecken Wiever an Weiberfastnacht die Herrschaft über die Herren der Schöpfung. In den Sälen, Kneipen und in den Straßen schwangen die Fraulück das Zepter und verwandelten die Stadt in eine schunkelnde Fastelovends-Hochburg..

Niederpleis. Jecke Kostüme und gute Stimmung fanden sich auch bei der KG „Herzblättchen“ in Niederpleis. Die ließen mit rund 400 raderdollen Damen in der Aula der Realschule Niederpleis die Korken so richtig knallen. Ein Höhepunkt war das Männerballett „Tanzbienen“ aus Neunkirchen-Seelscheid

Männer waren tabu, es sei denn, sie tanzten bei den „Tanzbienen“ aus Neunkirchen bei den Niederpleiser „Herzblättchen“.

Mit ihren Darbietungen und Kostümen brachten sie die Wiever zum Toben. Der Applaus schien kein Ende nehmen zu wollen, als sie im Rock, mit Bluse und gelb-schwarzen Federn auf dem Kopf erschienen und zu Samba-Rhythmen abrockten. Auch im weißen Ballettkostüm mit Tutu waren die „Tanzbienen“ nicht weniger emsig. Mit Liedern in kölscher Mundart begeisterten auch „De Köbesse

2002-02-04 Rheinische Post – KG Raubritter vom Finanzamt bot bei ihrer Sitzung ein munteres Programm

RHEINISCHE POST 04.02.2002

KG Raubritter vom Finanzamt bot bei ihrer Sitzung ein munteres Programm

Tanzbienen mit behaarten Waden

Von TOBIAS KRELL

OPLADEN. „So schön kann keine Frau sein“, scherzte ein Besucher der Prunksitzung der KG Raubritter. Von seiner ? weiblichen ? Begleitung erntete er einen kritischen Blick für diese Bemerkung. Doch auch sie war begeistert vorn Auftritt des Männerballetts Tanzbienen Neunkirchen“ und klatschte im Takt der Musik mit. Die Männer brachten Stimmung in die Opladener Stadthalle. Mal als Minnie? Mäuse, mal als eitle Ballerinen im Tütü wirbelten sie über die Bühne.

Was den Hauptunterschied zu vielen anderen Männerballetts ausmacht, ist die Tatsache, dass die „Tanzbienen“ wirklich tanzen können und das nicht bloß imitieren. Ob Hebefigur oder Spagat ? das Publikum, das ohnehin schon stand und im Takt mitklatschte, feierte jede besondere Aktion mit lautstarkem Gejohle. Für mehr Stimmung hätte wohl auch eine weibliche Tanzgruppe nicht sorgen können.

Auch sonst hatte die KG des Finanzamtes ein buntes Programm mit vielen Höhepunkten zusammengestellt, Redner „Ne Knallkopp“ etwa der unter anderem von einem Gespräch auf dem Amt berichtete, bei dem er den Beamten fragte, ob Schizophrene zwei Lohnsteuerkarten bräuchten. „Wenn sie beide arbeiten gehen, ja“, fasst er die fiktive Antwort zusammen ? zum Vergnügen der überwiegend aus der Finanzverwaltung stammenden Besucher.

Für Begeisterungsstürme sorgten auch die Eigenauftritte. Die „Mädels us’m Amt“ zeigten diesmal nicht nur selbst, was sie tänzerisch drauf haben. Sie gaben zu den Klängen von „Hey Baby“ auch Bürgermeister Dr. Walter Mende, Amtsvorsteher Erhard Feldhaus, dem Düsseldorfer Oberfinanzpräsidenten Dr.Peter Meyer und Joachim Rothe (Stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Steuergesellschaft) „Tanzunterricht“.

Angelehnt an das Sessio.nsmotto, wagten die Raubritter mit ihrem Auftritt einen Rückblick auf 100 Jahre kölsche Fasteleers Klänge und setzten Songs wie „Dern Schmitz sin Frau is durchjebrannt“ (1907), „Bei Palms, da is de Pief verstoppt“ (1929), „Mir schenken der Ahl e paar Blörn ‚ scher“ (1967) oder „Dicke Mädchen“ (2000) schauspielerisch um. Das Kommen hatte sich in jedem Fall gelohnt, auch für die Besucher aus Sachsen, die seit nunmehr vier Jahren dabei sind und die wohl weiteste Anreise hatten.

 

Viel Spaß beim lesen!


Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Männerballett „Die Tanzbienen 1985“